Standing Ovation - Komponistinnen gesehen!

Komponistinnen begegnen - ihre Musik kennenlernen.

Feminale 2023/2024

Komponistinnen auf den Spielplan! 

KonzertKonzept

Konzerte für heute

 





…Wieder mal ein Gespräch...
über neues, ungespieltes, vergessenes, inspirierendes, tolles Repertoire… 

Es gibt so viele Komponistinnen –
und es gab sie schon immer.
Sie müssten einfach nur sichtbarer sein.
“ 

Und so ist sie entstanden, die Idee zu

Standing Ovation – Komponistinnen gesehen! 

 
Die Orte für das Repertoire von Heute und Morgen sind 
die Hochschulen, die Musikschulen, die Konservatorien… 

...Da müssten sie gesehen werden.
 

Mit der Feminale 2023 an der HfMT Hamburg
und der Förderung durch die
Mariann Steegmann Foundation 
nimmt das Projekt Fahrt auf. 

Die erste Ausstellungen begann
mit sechs Komponistinnen… 

...nach und nach sollten es mehr und mehr
Ausstellungsorte und Komponistinnen werden.







 

Für den Ausstellungsort im Foyer der HfMT, sollten die Komponistinnen möglichst international sein, aus verschiedenen musikalischen Epochen kommen und in ihrem Werkverzeichnis Musik für verschiedene Instrumente und kleine Besetzungen haben, damit die Stücke an der Hochschule in Selbstorganisation der Studierenden spielbar sind:
 

Ilse Fromm Michaels, geboren 1888 in Hamburg, gestorben 1986 in Detmold

Mariana Martines, geboren 1744 in Wien, gestorben 1812 ebenda

Florence Price, geboren 1887 in Little Rock, Arkansas, gestorben 1953 in Chicago, Illinois

Hope Lee, geboren 1953 in Taiwan, 1967 immigrierte sie nach Kanada

Maija Einfelde, geboren 1939 in Valmiera, Lettland

Louise Farrenc, geboren 1804 in Paris, gestorben 1875 ebenda 


Hier sind sie gerade in der Hochschule angekommen!


Zum Anschauen - Bild anklicken >>



In diesem Jahr 2024 konnte die Ausstellung um vier Komponistinnen erweitert werden! Dazu gekommen sind

Dora Pejačević, Emilie Mayer, Augusta Holmès und Ethel Smyth  

 ...Komponistinnen, die auch groß besetzte Orchestermusik komponiert haben und zu ihren Lebzeiten schon sehr bekannt waren. 




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 Warum stehen kaum Komponistinnen auf den Konzertprogrammen und Spielplänen? 

Das haben wir uns immer wieder gefragt... Doch nur darüber reden hilft nicht. 
Wir - Josephina Lucke, Margalith Eugster, Linda Wesche und ich - wollten endlich etwas ändern. 
So entstand die Idee, ein Festival zu veranstalten. Seit Sommer 2022 trafen wir uns regelmäßig, um die Feminale auf die Beine zu stellen. Es gab unzählige anregende Gespräche und Diskussionen im Foyer oder der Hochschulbibliothek, nächtliche Zoom-Calls und Mails, Mails, Mails...unzählige Dinge zu berücksichtigen und zu planen: Von B wie Brandschutzverordnung über R wie Repertoire-Recherche und W wie wer kümmert sich um die Getränke...

Die Feminale war ein großer Erfolg! Wir hatten viel Publikum und die Rückmeldungen waren super. Die Idee nach den Konzerten bei Pizza und Getränken ins Gespräch zu kommen ist aufgegangen - es gab einen lebendigen Austausch. Die Stimmung und die Atmosphäre des ganzen Festivals waren sehr positiv, offen und inspiriert!

Wir haben uns für die Hochschule viel vorgenommen... Wir wollen die Hochschule ordentlich in Bewegung bringen! und...stehen schon in den Startlöchern für die nächste Feminale 2024 :)

Die 

Feminale 2024 

war wieder ein großer Erfolg!!!! :)


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Wieder mal ein Konzert mit wunderbarer Musik, gespielt von großartigen Musiker:innen - und trotzdem hat mir was gefehlt...

...also her mit frischen Ideen, unbekanntem Repertoire, ungewöhnlichen Settings, unterhaltsamer und informativer Gestaltung!

Für Konzerte die inspirieren, freuen, zum Staunen bringen und im Gedächtnis bleiben. 

Unsere Konzertlandschaft muss diverser werden, darf Publikum herausfordern und trotzdem unterhaltsam sein! 

Das ist die Idee... für kleinere Konzerte genau so wie für größere.